| Technik - Film | |||
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| wie vor 100 Jahren... | |||
| Noch
ist es nicht soweit, dass in österreichischen Kinos digital projiziert
wird.
Im Kino werden - fast
wie vor 100 Jahren - 35 mm Filme
gezeigt. Mann kann sie sich wie viele Diabilder
vorstel- len, welche aneinander ge- hängt werden. Dabei ändert
sich das Bild nur sehr wenig. Pro Sekunde werden 24
Bilder auf die Leinwand
projiziert. |
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| Auf
dem Filmstreifen kann man die Perforation, links und rechts
außen, erkennen. Mit dieser kann der
Projektor den Film gleichmäßig
"weiterziehen".
In der Mitte
erkennt man das eigentliche Bild welches 20mm hoch ist.
(Der gesamte Film-
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Bildformate Die meisten Filme werden im Breitbild-Format (4:3) gedreht. Auf welches auch die Fernseher ausgelegt waren. Der Name entstand, da es zuvor noch das "Normalbild" gab, welches jedoch nur mehr die hälfte einer heutigen Kinolein- wand füllen könnte. 1950 bekam das Kino starke Konkurrenz durch den Fern- seher. Um dieser entgegen zu wirken wurden ein zusätzliches Filmformat eingeführt. Es entstand das „Cinema-Scope“ Format durch welches das Bild wesentlich breiter und "realis- tischer" wurde. (Heute haben sich auch die Fernsehgeräte diesem Format, dem soge- nanntem 16:9 angepasst.) |
Für 120
Minuten Spielfilm
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